Chemie oder Natur – eine überraschende Erkenntnis

Natur als Nährstoffspender

Ich war immer der Meinung, dass wir bei der Fülle des Angebotes an Lebensmitteln niemals zusätzlich irgendwelche Nahrungsergänzungsmittel benötigen. Wenn Frau Eisenmangel hat, isst sie einfach mehr Fleisch oder Spinat. Wenn der Vitamin C Mangel dazu führt, dass Frau jeden Infekt mitnimmt, wird einfach eine Kiwi mehr gegessen. Wenn die Knochen nicht mehr wollen und der Vitamin D Spiegel und der Magnesiumspiegel unterirdisch ist, geht Frau einfach in die Sonne und isst ein paar Nüsse.

Schon in dem Moment, wo ich das schreibe, wird mir ganz schwindelig, denn ich habe am eigenen Leib gespürt, dass das nicht funktioniert. Zum einen weil die Speicher komplett leer sind, da in den Nahrungsmitteln viel weniger Nährstoffe drin sind, als es früher noch der Fall war und zum anderen weil es der Körper gar nicht richtig aufnehmen kann.

Meine eigene Geschichte

Mit 38 Jahren bekam ich mein zweites Kind, berufstätig, Ehefrau und Mutter, war sogar in der Geschäftsführung tätig und hatte viel Stress. Ich merkte schon zu Beginn der Schwangerschaft, dass es mir nicht gut ging und ich viele Infekte hatte. Sogar eine Ernährungsberatung nach Metabolic Balance mit Blutanalyse gönnte ich mir in Vorbereitung der Schwangerschaft. Nach Auswertung der Ergebnisse setze ich alle Empfehlungen ordentlich um. Sogar Fleisch fing ich, dem starken Eisenmangel geschuldet, wieder an zu essen. Doch ich konnte die Mineralstoff- und Vitaminlecks trotz Ernährung nach Vorschrift einfach nicht auffüllen. Kurz vor der Geburt ging es mir dann so mega schlecht, dass ich meine Grundüberzeugung fallen und mich von meinem Mann überreden ließ, 4 Flaschen Cellagon Aurum und Cellagon Tgo zu kaufen und zu trinken. Mir schmeckte das am Anfang gar nicht, doch ich merkte, wie wieder Leben in meinen Körper kam. Erstaunlicherweise ließen auch die Infekte nach und mein Sohn, den ich 2 Jahre stillen konnte, hatte im Gegensatz zu seiner 4 Jahre zuvor geborenen Schwester keinerlei Infekte, keinen Schnupfen, keine Ohrenschmerzen, keinen Husten, keinen Scharlach… Ich war wirklich tief beeindruckt. Cellagon wurde seitdem zu meinem täglichen Begleiter. Ich wurde Cellagonberaterin, um noch mehr über dieses Zauberzeug zu erfahren.

Lange Rede kurzer Sinn: Ich bin jetzt aus eigener Erfahrung davon überzeugt, dass viele Menschen, die in einem stressigen Umfeld leben und keine Zeit dafür haben, sich immer mit natürlichen Nahrungsmitteln aus fast hundertprozentigen Bioanbau und aus Wildkräutern zu ernähren, Nahrungsergänzungen bzw. funktionelle Lebensmittel benötigen, um ihren Nährstoffbedarf zu decken. Ich selbst konnte durch die Ergänzung meiner Ernährung mit Cellagon meine Lebensqualität wesentlich verbessern. Die Migräneanfälle reduzierten sich und auch die Allergien und viele Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

Nahrungsergänzungsmittel – so natürlich wie möglich

Im Jahre 2017 hatte ich extrem viel Stress und stand vor einem großen beruflichen Lebensumbruch. Die Blutwerte ergaben, dass ich wieder in einigen Bereichen Mangelzustände hatte, auch waren die Histaminwerte sehr hoch. Zudem wurde wieder ein Leaky Gut diagnostiziert. Mit Mineralstoffinfusionen konnte ich damals schnell wieder meine Speicher auffüllen und auch histaminhaltige Lebensmittel konnte ich wieder vertragen.

Aus diesen Erfahrungen heraus habe ich entschieden, dass es mir besonders wichtig ist, dass Nahrungsergänzungsmittel möglichst natürlichen Ursprungs sind, denn die Natur ist der Ursprung des Menschen. Nur im Einklang mit der Natur kann der Mensch gesund werden. Natur ist nicht einfach zu kopieren, da wir viele Inhaltsstoffe und deren Zusammenspiel gar nicht kennen. Cellagon ist da in meinen Augen einmalig, weil es von den Inhaltsstoffen her und auch in flüssiger Form sehr einem Lebensmittel entspricht und mir persönlich inzwischen auch ausgezeichnet schmeckt.

Deshalb arbeite ich in meiner Praxis vorrangig mit funktionellen Lebensmitteln von Cellagon oder Nahrungsergänzungsmitteln von Tisso oder anderen vertrauenswürdigen Unternehmen.

Bei der täglichen Praxisarbeit und durch meine eigenen Erfahrungen merkte ich jedoch, dass entzündliche Darmerkrankungen die Aufnahme von Vitalstoffen sehr stark einschränken. Hier ist es manchmal notwendig, dass auf chemisch hergestellte Vitalstoffinfusionen zurückgegriffen werden sollte, um einen schnellen Behandlungserfolg zu erreichen, um den Patienten kurzfristig aufzubauen und den Darm wieder zu reparieren, als Grundlage für eine natürliche Vitalstoffaufnahme. Bei schweren Krankheiten beispielsweise kann auch nur eine effektive Entgiftung mittels Infusionen erreicht werden. Hier arbeite ich auch mit anderen Therapeuten zusammen.

Zusammenfassung

Gesunde Ernährung und natürliche Nahrungsergänzungsmittel sind bei mir immer die erste Wahl zum Auffüllen von Vitalstoffdefiziten. Doch manchmal sind andere Mittel und Wege nötig, um sich wieder gesünder, vitaler und energiereicher zu fühlen.

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